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- 2.6.2011: Merkels Rechenkünste - oder wem gehört "unser" Atomausstieg ?
- 21.4.2011: Baden-Württemberg: Grün-Rot und die Volksabstimmung
- 27.3.2011: Ein Ethikrat soll´s richten !
- 27.3.2011: Ein Gedicht zum Morgen....
- 21.3.2011: Für mehr de Maizière in der Politik
- 11.3.2010: Esse est percipi (3) schweizer Schläger und Statistik
- 25.2.2010: Esse est percipi...(2) Käßmann ??? -Käßmann !!!
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- 18.1.2010: (Hilfe,) die Welt wird katholischer....
Archiv der Kategorie Journalistisches
Merkels Rechenkünste - oder wem gehört “unser” Atomausstieg ?
2.6.2011 von admin.
Vor Schwarz-Gelb war E=2022 - so ungefähr. Dann kam die Kanzlerin und hat E=2022+X gesetzt. Kaum geschen kam ein Tsunami-Erdbeben und hat das “X” weggefegt. Jetzt ist E wieder so ungefähr 2022. Das ist nun die sog. “Energiewende”. Aber das Volk war aufmerksam und hat der Merkel und ihrer CDU samt Wurmfortsatz CDU und (Schlapp)Schwanz FDP das nicht geglaubt. Von den Oppositionsparteien hat man nur noch den Grünen geglaubt, weil die immer schon 2022 gesagt haben, die SPD hat wieder mal dumm geschaut, weil sie immer noch nicht weiß wofür oder wogegen sie eigentlich ist oder sein soll oder sollte. Nun haben die Grünen aber Angst, dass die Merkel ihnen ihren Atomausstieg klaut und ihn sich an ihre Federn heftet. Die SPD hat gleich signalisiert, dass sie nicht gegen die Merkel-Wende hätte, es würde ja jetzt das kommen, was die SPD ohnehin wolle.
Auch mit “Eins” vor und “Eins” zurück kann man Bewegung und Dynamik vorspiegeln. Die Diskussion über den Atomausstieg hat schon längst die Ebene der Rationalität verlassen. Von den Umfragen beflügelt tut die Kanzlerin das, was ankommt, sie will ja vieleicht nochmals wiedergewählt werden.
Im übrigen könne man ja nicht gegen das Volk regieren. Wohin das führt, sieht man in Griechenland: An das süße Gift sozialer Wohltaten gewöhnt, straft das Volk die Parteien ab, die ihm die Wohltaten streichen wollen. Wie ein zorniges Kind will man nicht sparen, auch wenn das in den Abgrund führt. Ja Griechenland, da kann die Kanzlerin auch gegen das Volk regieren, denn in den Umfragen ist wohl eine deutlich Mehrheit des Volkes gegen weitere Hilfen oder besser Subventionen. Aber das Rettungspaket ist (angeblich) alternativlos, basta !
Was beim gegenwärtigen (widerwärtigen) Politikbetrieb auf der Strecke bleibt, ist die Demokratie. Das Volk als Zuschauer bei der Selbstinszenierung der “Politprofis”, die fleißig das tun, womit sie ankommen.
Wir wollen unseren Ausstieg wiederhaben ! Was soll eine Ethikkommision als Feigenblatt, weil man zu feige ist die Dinge beim Namen zu nennen. Dort sitzen alte Männer, die ihren Eigenen Laden nicht führen können, die sollen die Weisheit für die Zukunft haben ???
Wenn man sich hier nicht Zeit nimmt und das tut, worauf es ankommt: nämlich eine sichere Energie für sichere Arbeitsplätze, dann kann es passieren, dass das Licht zuhause zwar brennen bleibt, aber nicht mehr zuverlässige Energie für die Wirtschaft da ist. Dann ist vielleicht Papas Arbeitsplatz weg, aber wir fühlen uns ethisch gut.
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Baden-Württemberg: Grün-Rot und die Volksabstimmung
21.4.2011 von admin.
Das war wohl eine schwere Geburt ! Berge haben gekreist und ein Mäuslein wurde geboren. Nun soll es ja doch eine Volksabstimmung geben - oder ? Dem wackeren Kretschmann nimmt man noch ab, dass er eine Volksabstimmung wollen muss, um zu regieren. Eigenlich hätten seine Leute ja lieber nur eine Volksbefragung gewollt. Natürlich nur die Stuttgarter - Wutbürgerle. Dann wäre das gewünschte Ergebnis schon gekommen. Aber die SPD war wachsam ! Wirklich ? Grün-Rot hätte ja gerne das “nicht schaffbare” Quorum von 30% gekippt und will dazu mit den anderen Parteien reden. Die CDU wäre ja wohl mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie da mitmachen würde !!!!
Man würde sich auch vorstellen können, das Quorum ganz entfallen zu lassen. Und Boris Palmer läßt sich schon damit vernehmen, dass seine Partei (Die Grünen) auch bei einem verfehlten Quorum weiter gegen den Bahnhofsbau kämpfen würden. Was für ein Verständnis von Demokratie ! Wie Brecht sagt, dann sollen sie sich doch gleich ein neues Volk wählen ! Aber vielleicht ist so mancher braver Schwabe ja schon aufgewacht und sieht nun klarer wes´(Un-)Geistes Kind die Grünen sind. Und die sollen die Probleme der Zukunft verantwortungsvoll lösen können ????
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Ein Ethikrat soll´s richten !
27.3.2011 von admin.
Liebe Kanzlerin,
für wie blöde hältst Du eigentlich das deutsche Volk ? Die überwiegenden Mehrheit hat Dir doch schon Dein “pastorales Innehalten” nach Fukushima nicht abgenommen, und nun noch ein Ethikrat ! Wenn ich nicht mehr weiter weiß, das gründe ich einen Arbeitskreis. Braucht´s noch mehr Tat, gründe ich n´en Ethikrat !
Der ist doch einzig und alleine dafür da, das Feigenblatt für Deinen längst geplanten Ausstieg vom Ausstieg zu liefern. Glaubhafter wäre es gewesen, zu sagen Fukushima ist nicht überall, Tsunamis kommen in Deutschland nicht vor. Erdbeben kommen zwar vor, aber dafür haben wir Vorsorge getroffen. In Tokyo ist ja auch kein Hochhaus oder gar der neue Fernsehturm eingestürzt. Aber wir werden die Erkenntnisse aus Japan genau analysieren und die Folgerungen daraus ziehen. Dann wäre die Glaubhaftigkeit gewahrt gewesen. Aber das Geeiere und dann noch das Brüderle ! Schlimmer als jetzt, wäre es auch nicht geworden, man weiß ja, wer in welche Ecke gehört. Aber wenn man wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen von einer Ecke in die ander läuft, das versteht niemand mehr ! Wie kommt Du da wohl wieder raus ?
Ein Ethikrat wird feststellen - darauf wette ich - dass es unvertretbar ist, in Deutschland die Kernenergie zu nutzen. Dann kommen wir wieder auf “Los” und setzen die alten Ausstiegepläne von Rot-Grün um, die anscheinend doch nicht so unvernünftig waren !
Das hätte man alles mit einigem Nachdenken früher haben können. Ich warte auf Deinen Spruch: “Die Abschaltung aller AKW´s ist nach dem Votum des Ethikrats alternativlos !”
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Für mehr de Maizière in der Politik
21.3.2011 von admin.
Ich habe jetzt endlich genug von den medialen Schaumschlägern, die das sog. politische Geschen in den letzen Wochen bestimmten. Ist unsere repräsentative Demokratie schon so verkommen, dass sie mit “Deutschland sucht den Superstar” (DFDS) oder “Germany´s next top model” (Gntm) konkurriert ?
Welche politischen Qualitäten muß man denn für die Kanzlerin haben, um als “großes Talent” zu gelten ? Ist das schon ein Meisterstück, wenn man versucht die Bundeswehr kaputt zu machen, um sich damit zu profilieren, koste es was es wolle ?
Ein Mann der “Mühsal der Ebene” ist der Karl-Theodor gewiß nicht ! Dass er im Wirtschaftsministerium keine allzu deutlichen Spuren hinterlassen konnte, darf man ihm nicht vorwerfen, da war er ja nur zu kurz.
Aber im Verteidigungsministerium pflastern die geschassten Kommandeure und Kapitäne seinen Weg. Ich glaube, dass er auch deshalb “hingeschmissen” hat, weil er gemerkt hat, dass die Reform der Bundeswehr viel zu mühsam wird.
Jetzt müssen die stillen, fleissigen Arbeiter, wie de Maizière den Schutt wegräumen, dieweilen der Baron vom Come-Back träumt.
Der Verfall der repräsentativen Demokratie geht ja auch mit der Wahl in Sachsen-Anhalt weiter. War die Wahlbeteiligung in der Wahl davor schon sehr nieder ist sie jetzt etwas gestiegen, was die Kanzlerin schon als Erfolg wertet.
Ganz nüchtern betrachtet:
Etwa die Hälfte der wahlberechtigten Bürger hatte die “Auswahl” aus den Kandidaten, die sich in den Parteien “hochgedient” hatten. Wer kann da noch von “Repräsentation” sprechen. Ich jedenfalls habe es satt, von Möchtegernguttenbergs und anderen “Politprofis” wie z.B. Söder, repräsentiert zu werden.
Die Kernkraftdebatte zeigt es doch überdeutlich: Diese Art von Politiker hat zuerst ihren Vorteil im Blick, dann den der Partei und wie man aus der Sache politischen Profit schlagen kann. Die Sache zählt nur insoweit, als sie die eigene und die Macht der eigenen Partei befördert. Da passt es ganz gut, dass die Medien gleich nach dem Reaktorunfall in Japan die Ängste von Tschernobyl beschworen haben. Die Angst ist ein schlechter Ratgeber. Wir haben das limbische System im Gehirn geerbt, um als Höhlenmenschen zu überleben. Mit Gehirn und Denken hat das wenig zu tun. Das muss ja alles ausgeschaltet werden, damit die Flucht oder der Angriff gelingt. Mehr kann das limbische System nicht “denken”. Auf diesen Holzweg sollten wir uns nicht führen lassen. Es gilt der alte Kant´sche Satz:”Aufklärung ist der Ausbruch des Menschen aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit. Journalisten und Politiker sind nicht klüger als wir selbst, das wollen die uns nur einreden !
Also: Denk mal wieder und lass´Dich nicht von den Rattenfängern einlullen !!!!!!!!!!!!!
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Esse est percipi (3) schweizer Schläger und Statistik
11.3.2010 von admin.
Seit heute (8.3.) stehen 3 schweizer Schüler vor Gericht in München. Sie haben bei einem Klassenausflug in München mehrer Passanten in der Innenstadt brutal zusammengeschlagen, ein wurde sogar lebensgefährlich verletzt, ist aber mittlerweile wieder außer Lebensgefahr. Die Anklage lautet u.a. auf versuchten Mord. Einer der Schüler gab an, sie wollten Spaß haben.
Am frühen Morgen des 8.3. hörte ich einen Kommentar auf Bayern 1 mit dem Tenor, dass die Jugendgewalt zunähme.
Es wurde dann ein Mitarbeiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen interviewt. Sein Fazit war,
- dass die Jugendgewaltkriminalität nicht zugenommen, sondern abgenommen habe, das zeigten vor allem auch die Berichte der Schuldirektoren, die die Vorfälle ja der Versicherung zu melden hätten, wenn körperliche Schäden zu verzeichnen wären.
- Was dagegen zugenommen habe, sei die Berichterstattung in den Medien. Sie sei drei bis fünf Mal höher als früher.
Der Bericht ist unter
http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/fb107zusammenfassung.pdf
im Netz als Kurzfassung zu finden, die Homepage ist über :
http://www.kfn.de/home.htm
zu erreichen. , die Inhalte hat natürlich das Institut alleine zu vertreten, Admin lehnt jede Haftung hierfür ab.
Ein Projekt des KfN befasst sich mit der Fernsehberichterstattung über Gewaltkriminalität in Deutschland und untersucht die Motive und Entscheidungsstrukturen der Macher. Das Projekt stützt sich auf eine qualitative Journalistenbefragung und eine Analyse aktueller Fernsehnachrichten, Boulevardmagazine und Reportagen. Dazu gibt es aber leider noch keine Berichte.
Das Institut für Friedenspädagogig Tübingen e.V. hat hierzu aber einiges anzubieten http://www.friedenspaedagogik.de/ .
Der Moderator war nach dem Interview sehr betroffen und wußte nicht weiter. Die Angelegenheit reisserisch mit den Fakten aufzumotzen ging nun nicht mehr…..!
Durch die gesteigerte Berichterstattung über diese Vorgänge wird aber vielleicht eine bedrohliche Weltsicht erschaffen….oder verfestigt.
Das Problem der Wirkung der Gewaltdarstellung in den Medien, besonders dem Fernsehen, hat mich nicht mehr losgelassen. Wie ich bei der wieteren Internetrecherche feststellen konnte, ist die “Medienwirksamkeit” ein intensiver Forschungs- und Vorlesungsgegenstand der Medienwissenschaften an den Hochschulen.
Dabei stellt sich heraus, dass der einfache Reiz-Reaktions-Ansatz schon lange nicht mehr als Erklärungsansatz verfolgt wird (Pawlow´scher Hund !- ist out ). Von der Rezeption der Bilder im Fernsehen zur schrecklichen Tat ist ein wesentlich weiterer und komplexerer Weg. Da hat das “Milieu”, in dem die Jugendlichen aufwachsen, einschließlich Eltern natürlich, einen wichtigen Einfluß. Was mich überrascht hat, es gibt nur sehr wenige ernstzunehmende Studien, die die Wirkung von gewalttätigen Fernsehbildern und auch Computerspielen untersuchen. Die Ergebnisse, die bisher öffentlich zugänglich sind, gebieten eher einen vorsichtigen Umgang mit den bekannten und beliebten Klischees.
Was jedoch unbestritten ist, ist die Wirkung der Medien auf das “Agendasetting”. D.h. dass diese versuchen uns vorzugeben, was wir denken sollen !
Weiter taucht in den Publikationen auch der Begriff des “widerspenstigen Zuschauers” auf, der den Absichten der Journalisten nicht so folgt, wie diese es gerne hätten….woran das Vorschreiben des Wie den Denkens oft scheitert !
Also viel Stoff für eine Fortsetzung !!! Die auch bald folgen wird.
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Esse est percipi…(2) Käßmann ??? -Käßmann !!!
25.2.2010 von admin.
Da läßt es mir die Feder resp. Tasten nicht ruhen. Besonders aus den Zeitungen mit den großen Buchstaben sprang er einen förmlich an, der “tapfere Rücktritt” der Margot Käßmann. Im Grunde ein Lehrstück über die -öffentliche - Wahrnehmung. Frau Käßmann hatte ja förmlich die Wahrnehmung in den Medien als moralische Instanz gesucht, da war es nur konsequent, zurückzutreten, als sich diese Wahrnehmung durch die Trunkenheitsfahrt wandeln mußte. Sie hätte es wohl schwer ertragen, wenn politische Einmischungen unter Hinweis auf die Steinewerferin im Glashaus konterkariert worden wären.
Die Wahrnehmung als moralischen Authorität verträgt sich nicht mit einer Straftat. Da ist das Mediengeschäft wesentlich ungnädiger als die Justiz !
Ihre Kollegen befleißigten sich zwar schnell, zu sagen, sie hätte nicht zurücktretn müssen, ob das aber wirklich die echte Meinung war ? Ihr Stellvertreter hat auch gleich erklärt, daß er sich politisch einmischen werde. Da frage ich mich schon, was sich die Kirche in die Politik einzumischen hat. Sie ist doch mit dem Seelenheil ihrer Schäfchen vollauf beschäftigt. Der Staat treibt doch fleißig die Kirchensteuer ein, vielleicht lenkt so eine Affaire von unbequemen Wahrheiten ab -Cui bono ???
Für mich war der mediale Rummel über den Abgang peinlich. Es nährt in mir den Verdacht, daß M.K. eine gehörige Portion Narzißmus besitzt, mehr als einem geistlichen Amt zuträglich ist. Warum braucht es zur Erklärung des Rücktritts eine Pressekonferenz ? Es hätte ihr gut zu Gesicht gestanden, sich schriftlich zu äußern und am Schluß vielleicht Luther zu zitieren: “Hier stehe ich, ich kann nicht anders, sowahr mir Gott helfe.” Stattdessen selbstgerecht in die laufenden Kameras: “So tief man auch fällt, Gott fängt einen auf.”
Nun ist die mediale Wahrnehmung der M.K. eine andere geworden, bald wird sie für die Medien uninteressant sein. Vielleicht erfährt man später, wie sie mit dem “Absturz” fertiggeworden ist.
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Apokalypse 2036 ?
2.1.2010 von admin.
Mit dieser Frage überraschte mich heute die SZ auf der Seite 20 “Wissen”. Man konnte lesen, dass der Asteroid Apophis (klingt irgendwie nach “Ausserparlamentarischer Opposition”) im Jahr 2029 in rund 30 000 Kilometern an der Erde vorbeifliegen wird. Er könnte sie dann aber 7 Jahre später, nach einer Kursänderung treffen. Die Nasa stuft das Risiko zwar als äußerst gering ein, die Russen möchten aber Maßnahmen treffen, den Asteroiden abzulenken. Sowas hatten wir doch schon ´mal in einem Science-Fiction-Film, wenn ich mich richtig erinnere, natürlich wurde die Welt gerettet.
Dazu fällt mir ein Ausspruch von Florian Langenscheidt (”Wörterbuch des Optimisten”) im “Nachtcafe” des SWR vom Neujahrstag ein: “Shit happens, nur auf die Perspektive kommt es an: ob man die Taube oder das Denkmal ist”
Übrigens das Thema im Nachtcafe war, ob Optimisten oder Pessimisten besser durchs Leben kommen.
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